Beiratspräsident Henri Reul (links) gemeinsam mit dem Direktor der Dienststelle für selbstbestimmtes Leben, Michael Fryns (rechts),

Beratung zur UN-Behindertenrechtskonvention

Henri Reul und Frédéric Krickel nahmen an der nationalen Beratung in Brüssel teil.

Bereits seit 15 Jahren wird die UN-Behindertenrechtskonvention von den Mitgliedsländern unterschrieben und von der UN kontrolliert. Auch Belgien muss der UN über den Fortschritt in der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention Bericht erstatten. Dies findet am 22. August bei der UN in Genf/Schweiz statt.

 

Vorab wurden am 2. Juli Vertreter der Zivilgesellschaft zur nationalen Beratung ins Ministère des Affaires Étrangères nach Brüssel eingeladen, um über die Umsetzung des CRPD-Übereinkommens in Belgien zu sprechen. Es ging dabei um die Entwicklung der Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen in den letzten Jahren. Die Deutschsprachige Gemeinschaft war vertreten durch Michael Fryns, Direktor der Dienststelle für selbstbestimmtes Leben (DSL) und den Beirat für Menschen mit Beeinträchtigung mit unserem Präsidenten Henri Reul und unserem Vize-Präsidenten und Geschäftsführer Frédéric Krickel.

 

Die Konsultation der Anwesenden erfolgte in Form von Fragen und Antworten und nach Gruppen gemäß der CDPH-Konvention. Jeder hatte dabei die Möglichkeit, zu dem vorliegenden Bericht (=> siehe hier zum Download in französischer Sprache: CRPD_rapport périodique BE_FR CRPD_questionnaire_FR) seine Rückmeldung zu geben und fehlende Punkte und Details anzusprechen.

 

Die Veranstaltung gab unserem Beirat die Gelegenheit, seine Standpunkte mit einzubringen und neue Kontakte zu knüpfen, um sich noch weiter zu vernetzen.

Wir bleiben weiter an dem Thema dran.